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	<title>India Pale Ale Archive - BavarianBeerDudes - Bierblog</title>
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	<description>Dein Bierblog rund um&#039;s Bayerische Bier!</description>
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	<title>India Pale Ale Archive - BavarianBeerDudes - Bierblog</title>
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		<title>Beer in a Nutshell &#8211; Teil 2: Das Stout</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Martin Zeitlhöfler]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Jul 2020 14:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bierblog]]></category>
		<category><![CDATA[Bavarianbeerdudes]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Genau wie beim India Pale Ale, handelt es sich beim Stout um ein obergäriges Bier aus Großbritannien. Übersetzt bedeutet Stout soviel wie &#8220;Kräftig&#8221;. Auch wenn der Alkoholgehalt oft nicht zu [&#8230;]</p>
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<p>Genau wie beim<a href="http://bavarianbeerdudes.de/ipa/" target="_blank" aria-label="undefined (opens in a new tab)" rel="noreferrer noopener"> India Pale Ale</a>, handelt es sich beim Stout um ein obergäriges Bier aus Großbritannien. Übersetzt bedeutet Stout soviel wie &#8220;Kräftig&#8221;. Auch wenn der Alkoholgehalt oft nicht zu verachten ist, bezieht sich das &#8220;Kräftig&#8221; auf die Vollmundigkeit welche durch die verhältnismäßig große Menge an Malz zustande kommt. </p>



<p>Es handelt sich um eine Weiterentwicklung des Porter Bieres und wurde ursprünglich auch &#8220;Stout Porter&#8221; genannt. Erfunden wurde es in den frühen Jahren des Neunzehnten Jahrhunderts. </p>



<h3 class="wp-block-heading">Röstmalze dominieren beim Stout</h3>



<p>Unverwechselbar ist es durch seinen starken, malzigen Geschmack und die pechschwarze Farbe welche durch die Verwendung spezieller Röstmalze entsteht. Der Hopfen spielt beim Stout nur eine untergeordnete Rolle. Sobald die ersten Tropfen des Bieres in die Mundhöhle einlaufen, lässt sich oftmals sofort ein feines Karamell Aroma feststellen. Die Bitterkeit macht sich erst im Nachhinein bemerkbar und hebt das Karamell Aroma wieder etwas auf. Die BavarianBeerDudes lieben diese Symbiose!</p>



<p>Auf der geschmacklichen Seite gibt es viele, interessante Variationen. Schokolade und Kaffee dominieren hier. Oftmals kommen diese köstlichen Noten rein vom verwendeten Röstmalz, aber auch die Zugabe von echter Schokolade und Kaffee sind durchaus geläufig. Es sind auch viele Stouts mit Chili Geschmack zu finden. Eine besondere Variante sind die sogenannten &#8220;Oatmeal Stouts&#8221;, hier erreicht man durch die Zugabe von Haferflocken ein besonders cremiges und dichtes Bier. Eine Besonderheit sind die in Whiskey Fässern gereiften Stouts. Hier findet ihr einen schönen Blogartikel zum Thema Fassgereifte Biere:</p>



<p><a href="https://blog.drinktec.com/de/bier/fassgelagert-globaler-aufschwung/">https://blog.drinktec.com/de/bier/fassgelagert-globaler-aufschwung/</a></p>



<h3 class="wp-block-heading">Das Imperial Stout </h3>



<p>Der Alkoholgehalt kann stark variieren. Das schwächste Bier dieser Art welches die BavarianBeerDudes probiert haben, hatte um die 3% Alkoholgehalt. An der Obergrenze haben wir ein Stout mit 12,5% getestet. Die stärkeren Stouts werden auch &#8220;Imperial Stouts&#8221; genannt. Ein nicht mehr ganz so geheimer Geheimtipp sind übrigens die &#8220;Russian Imperial Stouts&#8221;, tatsächlich wird auch ein Großteil der heute existierenden &#8220;Imperial Stouts&#8221; in Russland gebraut.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Geringe Verbreitung in Deutschland</h2>



<p>In Deutschland bekommt man das Stout im Supermarkt leider kaum zu kaufen, lediglich das bekannte &#8220;Guinness&#8221; ist in vielen Regalen zu finden. Die BavarianBeerDudes finden das zwar Schade, allerdings kann ein Teil von uns damit zumindest plausibel erklären, warum man mindestens einmal im Jahr unbedingt übers Wochenende nach London fliegen muss :-). Dort gibt es das Stout an jeder Ecke in unzähligen Variationen. Ein wahrer Klassiker in den englischen Pubs!</p>



<p>Nicht zu verwechseln ist das Stout mit den deutschen Schwarzbieren. Diese sind in der Regel untergärig gebraut, beim Stout hingegen haben wir es mit einem obergärigen Bier zu tun. </p>



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		<title>Beer in a Nutshell &#8211; Teil 1: India Pale Ale (IPA)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Martin Zeitlhöfler]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 18 Jul 2020 15:45:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bierblog]]></category>
		<category><![CDATA[India Pale Ale]]></category>
		<category><![CDATA[IPA]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In unserem Artikel &#8220;Was ist eigentlich Craft Beer&#8221; haben wir am Beispiel eines India Pale Ale (IPA) erklärt,warum jedes Bier, egal welcher Sorte, ein &#8220;Craft Beer&#8221; sein oder eben auch [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://bavarianbeerdudes.de/india-pale-ale/">Beer in a Nutshell &#8211; Teil 1: India Pale Ale (IPA)</a> erschien zuerst auf <a href="https://bavarianbeerdudes.de">BavarianBeerDudes - Bierblog</a>.</p>
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<p>In unserem Artikel <a aria-label="undefined (opens in a new tab)" href="http://bavarianbeerdudes.de/craftbeer/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">&#8220;Was ist eigentlich Craft Beer&#8221;</a> haben wir am Beispiel eines India Pale Ale (IPA) erklärt,<br>warum jedes Bier, egal welcher Sorte, ein &#8220;Craft Beer&#8221; sein oder eben auch nicht sein kann. </p>



<p>Nach der Veröffentlichung des Artikels erreichten uns prompt Anfragen mit der Bitte, die in<br>Deutschland in der breiten Masse der Biertrinker, noch etwas unbekannteren Bierstile vorzustellen. <br><br>Das lassen sich die BavarianBeerDudes natürlich nicht zweimal sagen, hier findet ihr nun den ersten Kurzbeitrag unserer brandneuen Reihe &#8220;Beer in a Nutshell&#8221; (Zu Deutsch: &#8220;Bier kurz erklärt&#8221;).<br>Und beginnen tun wir, wie sollte es anders sein, mit dem unter Bierkennern beliebten India Pale Ale (IPA).</p>



<h2 class="wp-block-heading">Kleiner aber wichtiger Unterschied!</h2>



<p>Vorneweg noch eine Kleinigkeit, diese halten wir aber für extrem wichtig, da der Fehler immer wieder gerne gemacht wird. Sogar in bekannten Bierpublikationen und Fachzeitschriften ist uns dieser Fehler schon aufgefallen. Man kann die BavarianBeerDudes jetzt auf gut bayerisch &#8220;i-dipferl Scheisser&#8221; nennen, aber beim Bier fängt der Spaß nicht nur an, dort hört er auch auf 🙂 </p>



<p>Es heißt &#8220;India Pale Ale&#8221; nicht &#8220;India<strong>n</strong> Pale Ale&#8221;, also ein Indien Pale Ale, kein indisches Pale Ale.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Wer hat&#8217;s erfunden ? Die Briten!</h2>



<p>Woher kommt es aber dann, wenn nicht aus Indien ? Zu verdanken haben wird das feine, obergärige Gebräu unseren monarchischen Freunden aus Großbritannien. Und wie ist es entstanden? Dazu gibt es eine wunderbare Geschichte. </p>



<p>Pale Ales (ohne India) wurde in England bereits seit längerer Zeit gebraut. Mitte bis Ende des 18. Jahrhunderts setzten sich die Briten schließlich als Kolonialmacht in Indien durch, die militärische Präsenz und somit die Anzahl der britischen Soldaten wurde in den folgenden Jahren massiv hochgefahren.<br><br>Und so wie es dem Schreiber dieser Zeilen heutzutage bei Dienstreisen über den Weißwurstäquator hinaus ergeht, erging es auch den Soldaten in Indien. Auf das heimische Bier wollte man einfach nicht verzichten. Die Reise mit dem Schiff war allerdings lang, also musste man sich eine Möglichkeit überlegen das Bier haltbar zu machen. </p>



<p>Die Lösung war schnell gefunden, neben der Zugabe von mehr Hopfen, welcher eine konservierende Wirkung hat, ging man dazu über das Bier auch stärker einzubrauen. Im Vergleich zu anderen Biersorten aus dieser Zeit, hatten die IPAs etwa 2 &#8211; 2,5x soviel Alkoholgehalt. Der Plan war übrigens das stärker gebraute Bier nach Ankunft in Indien wieder mit Wasser zu verdünnen, dieser Empfehlung kamen die Briten natürlich nicht nach, dies wäre auch heute noch bei uns ein Fall für die bayerische Bier-Polizei.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Große Vielfalt an India Pale Ale (IPA) Stilen</h2>



<p>Heut gibt es viele verschieden IPA-Stile, welcher der beliebteste davon ist wissen wir nicht, da uns hierzu eine verlässliche Datenbasis der Verkaufszahlen fehlt. Persönlich bevorzugen wir aktuell die &#8220;New England IPA&#8217;s&#8221; (NEIPA), sowie die East Coast IPA&#8217;s. Aber da Geschmäcker bekanntlich und Gottseidank verschieden sind, kann das von Region zu Region und von Land zu Land natürlich sehr unterschiedlich sein. Evtl. kann uns ja ein Braumeister der uns auf Facebook, Instagram oder diesem Blog hier folgt, etwas mehr Informationen dazu liefern.  </p>



<h2 class="wp-block-heading">Legende oder Wahrheit ?</h2>



<p>An Ende dieses Artikels noch eine kleine Anmerkung. Ob es wirklich der Plan der Briten war, dieses köstliche Gebräu wieder mit Wasser zu verdünnen, kann nicht mit Sicherheit gesagt werden. Auch eine Rückfrage bei unseren Kollegen und Bier(Freunden) auf der Insel ergab, dass die Geister sich hier scheiden. Ein historisches Dokument welches dieses Geschichte belegt, scheint nicht zu existieren.</p>



<p>Soviel zum ersten Beitrag aus unserer &#8220;Beer in a Nutshell&#8221; Reihe. Im nächsten Beitrag sprechen wir über das Stout. Noch eine Anmerkung, zum IPA benötigt ihr natürlich auch das passende Glas. Welches dafür am besten geeignet ist, könnt ihr in unserem Beitrag <a aria-label="undefined (opens in a new tab)" href="http://bavarianbeerdudes.de/ipaglas/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">&#8220;Biergläser erklärt: Das IPA Glas&#8221;</a> nachlesen.</p>



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