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Biertests KW 15 / 2022

die KW15 begann mit einer Biersorte die man heute in Bayern nur noch relativ selten bekommt, einem Kristallweizen von Maisel’s Weisse aus Bayreuth! Aus dem Allgäu von der Allgäuer Brauhaus AG hatten wir das Helle „Büble Bier“ im Glas. Den Abschluss machte das

Viel Spass beim lesen unserer Verkostungsberichte!


Kristall Weissbier von Maisel’s Weisse

Gelbgold glänzend und mit einer feinperligen Kohlensäure präsentiert sich das Kristall Weissbier von Maisel´s Weisse im Weissbierstutzen. Gekrönt wird es von einer extrem festen, sämigen und schneeweißen Krone.Gleich nach dem Öffnen, strömen die typischen Weissbieraromen nach reifen Bananen und eine feine Würzigkeit in unsere Nase. Der Antrunk ist durch eine feinperlige Rezenz absolut erfrischend und sehr süffig. Des Weiteren trifft sich reife Banane, mit einer leichten Zitrusnote und einer leichten Würzigkeit im Mittelteil.

Im Abgang zeigt sich eine dezente Hopfenbittere, die sich aber ganz klar im Hintergrund hält. Im Gegensatz zum Hefeweissbier ist der Körper schlanker und leichter aber keines Wegs weniger aromatisch. Mit diesem Kristall Weissbier, bieten die Bayreuther eine erstklassige Alternative zum „klassischen“ Hefeweissbier! Respekt nach Bayreuth zu Jeff und seinem Team und eine klare Empfehlung der BavarianBeerDudes!

Biersorte: Kristallweizen
Alkoholgehalt: 5,0%
Brauerei: Maisel’s Weisse, Bayreuth


Allgäuer Büble Bier Hell von der Allgäuer Brauhaus AG

Wir verkosten das Allgäuer Büble Bier von der Allgäuer Brauhaus AG aus Kempten. Das glanzfeine Bier kommt mit einem hellen Bernsteinton und einer fein-mittelporigen Schaumkrone die leider zügig vergeht. Im Geruch eine Mischung aus milder süße und  recht intensiven sauren, fast metallischen Noten. Diese weisen scheinbar alle  
Bier auf in denen Hopfenextrakt verwendet wird, leider so auch hier.

Der Antrunk kommt relativ nichtssagend daher, keine großartigen Ausschläge nach oben oder unten, lediglich tendenziell geht es in Richtung leichte Hopfendominanz. Zum Ende hin entsteht dann noch eine leichte Herbe. Die Rezenz ist dezent spritzig  und passt zum schlanken Körper. Der Abgang entspricht geschmacklich dem  Geruch und Antrunk. Die säuerlichen Aromen ziehen sich von vorne bis hinten durch und verbleiben auch noch eine ganze Weile nach dem letzten Schluck.  
 
Fazit: Unser Ding war es leider nicht 


Biersorte: Helles
Alkoholgehalt: 4,7% Vol.
Brauerei: Allgäuer Brauhaus AG, Kempten

Festbier „1226“ der Spitalbrauerei Regensburg

Mal wieder ein Bier aus unserer Geburtsstadt Regensburg, in der Verkostung ist das 1226 Festbier der Spitalbrauerei Regensburg. Im Willybecher haben wir ein goldgelbes, absolut glanzfeines Festbier, dass von einer prächtigen, feinporigen und schneeweißen Blume bedeckt wird.Im Geruch nehmen wir malzige und leicht hopfenfruchtige Noten war. Feine Malzsüße im Antrunk, die aber zugleich vom verwendeten Hopfen aus Frucht und Herbe wieder eingefangen wird.

Die Rezenz ist feinperlig, aber nicht zu spritzig, was die optimale Voraussetzung für dieses süffige Festbier ist. Der Körper ist sehr weich und ausgewogen, der Alkoholgehalt aber mit 5,7 % vol. doch etwas höher, was aber für ein anständiges bayerisches Festbier genau richtig ist.Unterm berühmten Strich ein sehr rundes, ausgewogenes, süffiges Festbier von den Braumeistern aus der Spitalbrauerei Regensburg. Gratulation und Empfehlung von den BavarianBeerDudes. Außerdem befinden wir die Entscheidung zur Euroflasche für goldrichtig!

Biersorte: Helles Festbier
Alkoholgehalt: 5,7% Vol.
Brauerei: Spitalbrauerei, Regensburg

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