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Dampfbierbrauerei Zwiesel – Perle des Bayerischen Waldes

Es gab in unserer Bierblogger Karriere Brauereibesuche, bei denen fährt man halt hin, plaudert ein wenig über durchaus interessante Dinge, schaut sich den Sudkessel an, probiert ein paar Biere und fährt mit einem Kasten im Kofferraum wieder nach Hause, der dann in den folgenden Wochen ausführlich verkostet wird. Und dann gibt es Besuche wie bei der Dampfbierbrauerei Zwiesel im Bayerischen Wald. Bereits seit Jahren lässt man sich die Biere schmecken. Bewundert die durchgehend hohe Qualität der sehr breiten Bierpalette der Brauerei. Und bringt das in den Verkostungen zum Ausdruck!

Nichts wie hin!

Irgendwann “müssen wir da hin”, das ist klar. Und plötzlich kommt wie von Zauberhand der Kontakt zustande. Jackpott! Und dann fuhren wir ein paar Wochen später endlich hin! Schon bei unserer Ankunft wurden wir herzlich von Braumeister Andreas Keller und Mark Pfeffer, dem Leiter der Brauerei und Sohn von Inhaber Dieter Pfeffer, empfangen. Eigentlich wollten wir mehr über die Geschichte der Brauerei erfahren. Dass daraus ein Vormittag werden würde, an dem wir nicht nur viel über Bier, sondern auch über die Herausforderungen kleiner Familienbrauereien lernen sollten, hätten wir zu diesem Zeitpunkt noch nicht gedacht.

Dampfbierbrauerei Zwiesel – Eine Brauerei mit Geschichte

Die Geschichte der Dampfbierbrauerei beginnt offiziell im Jahr 1878. Nach seiner Ausbildung zum Braumeister in Mainz übernahm Wolfgang Pfeffer die Brauerei seines Vetters Franz Pfeffer aus Ottmannszell bei Lam, die sich damals am unteren Stadtplatz in Zwiesel befand, am heutigen Standort der Müller-Drogerie. Da Wolfgang zunächst noch vier Jahre in Mainz blieb, führten seine Brüder Josef und Michael den Betrieb in dieser Zeit weiter. Josef kümmerte sich als Brauer um das Sudhaus, während Michael die Gastwirtschaft und die angeschlossene Landwirtschaft leitete. Als Josef 1889 aus Main zurück kam, verlagerte er die Brauerei an den heutigen Standort in der Regener Straße. Das Gebäude selbst ist allerdings deutlich älter.

Der Gärkeller Früher un Heute

In den folgenden Jahren meinte es das Schicksal jedoch nicht immer gut mit der Brauerei. Bereits 1891 starb Wolfgang Pfeffer völlig unerwartet. Für seine Familie war das ein schwerer Schicksalsschlag. Seine Witwe sah sich gezwungen, einen Teil der Brauerei an den Gerichtsvollzieher zu verkaufen. Um den Fortbestand des Betriebs zu sichern, wurde die Brauerei schließlich in eine Aktiengesellschaft umgewandelt. Doch damit waren die schwierigen Zeiten noch nicht vorbei. 1898 zerstörte ein verheerender Brand die Brauerei nahezu vollständig. Aufgegeben wurde deshalb aber keineswegs. Die Gebäude wurden zügig wieder aufgebaut und für damalige Verhältnisse mit modernster Technik ausgestattet. Josef Pfeffer führte die Brauerei weiter und machte sich mit seinem wohlschmeckenden dunklen Bier schnell einen Namen.

Auch in den folgenden Jahrzehnten blieb die Brauerei fest in Familienhand. 1920 verstarb Michael Pfeffer, nur vier Jahre später folgte ihm sein Bruder Josef. Michaels Sohn – ebenfalls mit dem Namen Josef – führte die Dampfmaschine im Betrieb ein und trieb die technische Weiterentwicklung der Brauerei weiter voran. Später ging das Familienunternehmen an seine Söhne Kurt, Karl und Adam über. Adam Pfeffer übergab die Brauerei schließlich an seinen Sohn Dr. Dieter Pfeffer, der die Geschicke des Unternehmens über viele Jahre prägte und bis heute eng mit der Dampfbierbrauerei verbunden ist. Im späteren Verlauf dieses Artikel werden wir noch näher über Dieter berichten.

Das ehemalige Arbeitszimmer des Braumeisters – Heute ein Museum

Was ist eigentlich Dampfbier ?

Mindestens genauso spannend ist aber die Entstehung des berühmten Dampfbieres. Ende des 19. Jahrhunderts war Bierbrauen im Sommer alles andere als einfach. Die notwendige Kühlung für untergärige Biere fehlte, gleichzeitig mussten die vielen Feldarbeiter in der Region weiterhin mit Bier versorgt werden. Also entwickelte Wolfgang Pfeffer ein obergäriges Bier auf Basis dunkler Gerstenmalze. Während der stürmischen Gärung stiegen große Kohlensäureblasen auf und zerplatzten an der Oberfläche. Es sah aus, als würde das Bier dampfen – und genau so entstand der Name.

Zum 100-jährigen Jubiläum der Brauerei im Jahr 1989 wurde diese historische Spezialität wieder zum Leben erweckt und ist bis heute das Markenzeichen der Brauerei. Übrigens hat die Familie Pfeffer noch eine weitere bekannte Persönlichkeit hervorgebracht. Der Bruder des Gründers war niemand Geringerer als der legendäre Stanzn Grump, der bis heute als eine Art Robin Hood des Bayerischen Waldes gilt. Eine Geschichte, die perfekt zu einer Brauerei passt, die schon immer ihren eigenen Weg gegangen ist.

Die wohl einzige Brauerei der Welt mit eigenem Kino

Andreas Keller – ein Braumeister aus Leidenschaft

Das beeindruckendste an unseren Beuchen ist nicht immer das Bier, sondern in den meisten Fällen die Menschen die es brauen. So ging es und auch mit dem Braumeister der Dampfbierbrauerei Zwiesel, Andreas Keller. Eigentlich stammt er von der Schwäbischen Alb. Seine Familie machte jedoch viele Jahre Urlaub im Bayerischen Wald. Schon damals wurde immer wieder davon gesprochen, irgendwann einmal hier sesshaft zu werden und genau so kam es dann auch. Die Familie verschlug es dauerhaft in den Bayerischen Wald. Den entscheidenden Schritt in Richtung Brauwesen machte Andreas dann schon mit 13 Jahren. Seine Eltern hatten damals ein Wirtshaus gepachtet, ein Mitarbeiter der Dampfbierbrauerei sprach ihn dort darauf an, ob er gerne in der Dampfbierbrauerei ein Praktikum machen möchte. Ab da ging alles rasant schnell. Schon am ersten Praktikumstag bekam Andreas praktisch einen Ausbildungsvertrag angeboten.

Von 2006 bis 2009 absolvierte er seine Ausbildung zum Brauer und Mälzer. Danach sammelte er fünf Jahre Erfahrung in Pfaffenhofen an der Ilm, bevor er 2015 wieder nach Zwiesel zurückkehrte. Parallel absolvierte er berufsbegleitend die Meisterschule in Bayreuth – damals noch eine echte Besonderheit. Seit 2017 ist Andreas Braumeister der Dampfbierbrauerei. Während unseres Rundgangs merkte man schnell, wie sehr er für seinen Beruf lebt. Egal ob Sudhaus, Gärung oder Lagerkeller – Andreas erklärte alles mit einer Begeisterung, die sofort ansteckend war.

Hier gibt’s zünftige Veranstaltungen

“Da müsst ihr den Dieter fragen”

Eigentlich wollten wir nach der Führung im Biergarten noch ein bisschen mehr über die Geschichte der Brauerei erfahren. Andreas musste schmunzeln, nahm sein Handy in die Hand und sagte nur: “Da müsst ihr den Dieter fragen. Der weiß das alles auswendig.” Keine zehn Minuten später setzte sich Dieter Pfeffer zu uns an den Tisch. Aus einer geplanten kurzen Geschichtsstunde wurde ein langes, unglaublich interessantes Gespräch. Dieter erzählte nicht nur von der Vergangenheit der Brauerei, sondern sprach auch offen über die Sorgen und Herausforderungen, mit denen kleine Familienbrauereien heute täglich konfrontiert sind. Man merkte schnell: Das waren keine theoretischen Überlegungen. Das sind Erfahrungen aus jahrzehntelanger Praxis.

Wenn der Kasten Bier nur noch ein Lockangebot ist

Besonders nachdenklich machte uns Dieters Blick auf den Biermarkt. Er erzählt uns, dass viele Verbraucher inzwischen gar nicht mehr wissen, was ein Kasten Bier eigentlich wert ist. Der Grund dafür seien die ständigen Sonderangebote der großen Brauereien. Tatsächlich zeigen aktuelle Marktdaten, dass bei großen Biermarken inzwischen ein Großteil der Kästen, Dieter spricht von bis zu 70% des gesamten Ausschlags großer Brauereien, über Aktionspreise verkauft wird. Die Aktionspreise sind somit keine “Aktion” sondern der Standard. Große Konzerne arbeiten mit riesigen Produktionsmengen und Werbebudgets. Eine kleine oder mittelständische Brauerei muss jeden Kasten wirtschaftlich kalkulieren, bei den Aktionspreisen können sie unmöglich mitgehen. Und die einschlägigen Verbände schauen dabei zu.

Pfand zu niedrig, Umlaufzeiten zu lange

Mindestens genauso detailliert wurden wird im Gespräch über das Thema Pfand und Leergut aufgeklärt. Für viele Biertrinker ist eine Flasche eben einfach eine Flasche. Für Brauereien ist sie jedoch ein wertvoller Bestandteil des Betriebskapitals. Dieter machte dabei sehr deutlich, dass der Pfand aus seiner Sicht viel zu niedrig ist. Acht Cent würden längst nicht mehr den tatsächlichen Wert einer Mehrweg-flasche widerspiegeln. Wenn der Umkreis für den Verkauf erweitert werden soll, brauche man fast die etwa Zehn- bis Zwanzigfache Menge an Leergut, um den Kreislauf überhaupt aufrechtzuerhalten zu können.

Die aktuell extrem langen Rücklaufzeiten sind ein echtes Problem für eine Brauerei. Nach seiner Erfahrung können die Umlaufzeiten bis zu 3,5 Jahre betragen, bis eine Flasche wieder vollständig im Kreislauf einer Brauerei ankommen. Viele “Große” scheinen einem höheren Pfand skeptisch gegenüber zu stehen. Unserer Recherche nach können sie durch die hohen Bestände an Flaschen und Kästen sowei überregionalen Kreisläufen wesentlich besser mit langen Rücklaufzeiten umgehen.

Wenn Mehrweg zu “Mehr Weg” wird

Ein großer Teil der Waren laufe zudem über bundesweite Sortierzentren. Mehrwegflaschen gelten in der Bevölkerung völlig zurecht als besonders umweltfreundlich. Entscheidend ist allerdings, dass sie möglichst oft wieder befüllt werden und keine unnötig langen Transportwege zurücklegen müssen. Dieter erzählte uns, dass früher viele Flaschen über Jahrzehnte in regionalen Kreisläufen unterwegs waren. Heute sorgen bundesweite Vertriebsstrukturen, Sortierzentren und immer mehr Individualflaschen dafür, dass viele Flaschen sehr weite Strecken, nicht selten bis zu 2800 km, in LKW’s auf Deutschen Straßen kutschiert, bevor sie wieder bei ihrer Brauerei ankommen. Die Umweltbilanz einer Mehrwegflasche kippt so schnell in’s Negative.

Auch die Anzahl wie oft eine Flasche wieder befüllt wird, hat sich stark verändert. Früher konnte man davon ausgehen das eine Flasche 35x -55x benutzt wurde. Heute machen bekannte Marken Werbung für den Umweltschutz, währen die Flaschen zentral abgefüllt und durch ganz Deutschland kutschiert werden. Dieters Erfahrung nach kommt es durchaus vor das eine Flasche nur ein einziges Mal befüllt wird.

Ein Naturprodukt darf auch wie eines aussehen

Ein Thema, über das vermutlich nur wenige Biertrinker nachdenken ist die Tatsache warum ein Bier so aussieht wie es das eben in den meisten Fällen tut. In der TV-Werbung wird gerne die Natürlichkeit des Bieres in den Vordergrund gestellt, im Hintergrund sind Wälder und Seen zu sehen. Das Bier ist auf Hochglanz filtriert, die Sonne dring durch und lässt es fast schon Leuchten, ein Bier das eben absolut “rein” aussieht. Und warum tut es das ? Weil PVPP zum Einsatz kommt! Ein Kunststoff der für den Filtrationsprozess in das Bier kommt und die Trubstoffe bindet. Anschließen wird der Kunststoff wieder aus dem Bier gefiltert und “Tata” der Werbeglanz kommt hervor! So wird komplett verhindert das sich im Laufe der Lagerung Eiweise und natürliche Polyphenole miteinander verbinden und eine Trübung erzeugen – ein völlig natürlicher Prozess, der nichts über die Qualität des Bieres aussagt.

PVPP im Bier und trotzdem nach dem Reinheitsgebot gebraut

Rechtlich ist dieses Filtrationserfahren zulässig und das Bier gilt weiterhin als nach dem Reinheitsgebot gebraut, da das PVPP wieder aus dem Bier entfernt wird. Dieter sieht das trotzdem kritisch. Für ihn passt der Einsatz eines Kunststoffs im Brauprozess nicht zum ursprünglichen Gedanken des Bayerischen Reinheitsgebots. Er ist überzeugt, dass viele Verbraucher gar nicht wissen, welche modernen Verfahren heute im Brauprozess zulässig sind. Gleichzeitig ist er der Meinung, dass ein handwerklich gebrautes Bier ruhig zeigen darf, dass es ein Naturprodukt ist – selbst wenn sich mit der Zeit einmal eine leichte Trübung bildet. Und wir stimmten ihn in dieser Angelegenheit zu 100% zu!

Bier aus der Dampfbierbrauerei Zwiesel – Ein echt bayerisches Naturprodukt

Die Gerste wird nicht nur in der Dampfbierbrauerei Zwiesel knapp

Ein weiteres Thema, das viele Brauereien in der heutigen Zeit beschäftigt, ist die Versorgung mit hochwertiger Braugerste. Noch bis vor Kurzem war Sommerbraugerste für viele Brauereien selbstverständlich. Heute machen Trockenheit, Wetterextreme und Ernteausfälle den Anbau zunehmend schwieriger. Es wird deshalb inzwischen deutlich häufiger auf geeignete Winterbraugerste zurückgegriffen, um die Versorgung sicherzustellen. Die Braugerstenbranche bestätigt, dass speziell gezüchtete Winterbraugerste in den vergangenen Jahren tatsächlich immer wichtiger geworden ist. Für kleine Brauereien bedeutet das jedoch vor allem eines: steigende Unsicherheit bei Einkauf und Preisen.

Dampfbierbrauerei Zwiesel trotzt allen Widrigkeiten

All diese Faktoren, neben denen es sicher noch weitere gibt die es lohnt zu diskutieren, stellen nicht nur die Dampfbierbrauerei Zwiesel, sondern auch viele andere kleine und mittelständische Brauereien vor große Herausforderungen. Gleichzeitig erfreuen wir uns daran wenn Brauerei mit viel Leidenschaft, Unternehmergeist und Kreativität immer wieder Lösungen finden und dafür sorgen das uns eine enorm große Biervielfalt erhalten bleibt. Ein Satz von Dieter ist uns bis heute besonders im Gedächtnis geblieben. “Die Verschiedenheit der Geschmäcker ist Lebensqualität”. Eigentlich beschreibt dieser Satz perfekt, warum kleine Brauereien so wichtig sind. Sie müssen nicht den Geschmack der breiten Masse treffen, die Biere dürfen Ecken und Kanten haben. Sie dürfen und können als einzige, regionale Spezialitäten pflegen, Biere brauen, die Charakter haben. Genau diese Vielfalt macht die bayerische Bierkultur seit Jahrhunderten aus.

Unser Fazit nach dem Besuch in der Dampfbierbrauerei

Als wir die Dampfbierbrauerei Zwiesel am Nachmittag verließen, hatten wir deutlich mehr mitgenommen als nur spannende Eindrücke aus einer traditionsreichen Brauerei. Wir haben mit Andreas Keller einen Braumeister kennengelernt, der seinen Traumberuf lebt. Wir haben eine Familie erlebt, die seit Generationen mit Herzblut für ihre Brauerei kämpft. Und wir haben einen Dieter Pfeffer getroffen, der offen und ehrlich darüber sprach, welche Herausforderungen kleine Familienbrauereien heute bewältigen müssen. Natürlich muss jeder Biertrinker seine eigenen Entscheidungen treffen. Für uns hat dieser Besuch aber einmal mehr gezeigt, wie viel Leidenschaft, Wissen und Überzeugung hinter einer regionalen Familienbrauerei steckt. Wer möchte, dass diese Vielfalt auch in Zukunft erhalten bleibt, sollte deshalb nicht nur auf den Preis im Getränkemarkt schauen, sondern auch darauf, wer das Bier eigentlich braut. Denn genau solche Brauereien machen Bayern zu dem, was es in den Augen vieler Bierliebhaber bis heute ist: Das Land der Braukultur.

Ein paar persönliche abschließende Worte

Wir schreiben uns selbst auf die Fahnen, die kleinen und mittelständischen Brauereien mit unserem Blog zu unterstützen. So einen tiefen Einblick über die Herausforderungen vor denen sie stehen, haben wir noch nie zuvor bekommen. Und sie machen uns den Ernst der Lage klar. Umso bemerkenswerter ist, wie die Dampfbierbrauerei Zwiesel es schafft mit all den Widrigkeiten umzugehen. Der Hauptgrund für den Erfolg ist jedoch offensichtlich. Die Menschen in der Dampfbierbrauerei Zwiesel legen unheimlich viel Herzblut und Fachkompetenz in den Kessel. Dies führt zu einer breiten und gleichzeitig qualitativ hochwertigen Bierpalette. Da ist nix dabei, was nicht schmeckt. Alle Bier haben Charakter und Kante,
kein 0815, sondern Herz und Seele!

Wir wünschen der Dampfbierbrauerei Zwiesel von Herzen alles Gute für die Zukunft. Ihr seid ein echtes Perle des Bayerischen Waldes. Und glauben fest daran das ihr die richtigen Entscheidungen trefft und so die Dampfbierbrauerei, ihre Mitarbeiter und ihre Biere in eine erfolgreiche Zukunft führen werdet. Es war uns eine Ehre bei euch zu Gast gewesen zu sein und hoffen auf ein schnelles Wiedersehen!

Bis Bald,

Euere BavarianBeerDudes

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